Article in German: Ethische Überlegungen zum Einsatz von Data-Loss-Prevention-Tools in Unternehmen

Image courtesy of winnond at FreeDigitalPhotos.net

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Snowden, CDs von Schweizer Banken oder die fast vergessene Bonusmeilen-Affäre – manche MitarbeiterInnen ignorieren arbeitsvertragliche und strafrechtliche Normen. Mögliche Gründe sind Frust, Geltungssucht oder der Reiz des schnellen Geldes. Manchmal passiert „nur“ ein Fehler. Eine Mitarbeiterin verliert einen USB-Stick mit Forschungsergebnissen oder ein Mitarbeiter schickt eine Kundenliste an eine falsche E-Mail-Adresse. Ein solcher Datenabfluss ist in hochkompetitiven, wissensintensiven Sektoren wie der Pharma- oder Automobilbranche besonders kritisch. Änliches gilt für Branchen mit sensiblen Kundendaten. Beispiele sind das Gesundheitswesen, Banken und Versicherungen. Auch der Sicherheitssektor ist gefährdet. Wie schützen sich also Unternehmen vor einem Datenabfluss?

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